Jägerkapelle

Hochneukirch

 

Über uns

 

Im Jahr 1971 schlossen sich einige Musiker um Hermann Josef Schüller zusammen und gründeten die Jägerkapelle Schüller. Als Probenraum wurde erst mal die Waschküche von Hermann Josef Schüllers Frau genutzt.

 

 


 

Unter der Leitung von Hermann Josef Schüller trat die Jägerkapelle in den ersten Jahren geschlossen auf. Man entschied sich für grüne Uniformen, um ein einheitliches Bild auf der Straße zu bilden.
Mit viel Spaß und Freude wurde geprobt, sodass von Jahr zu Jahr immer mehr Schützenfeste und Musiker dazu kamen. Deshalb wurde die Waschküche bald schon zu klein, sodass im Garten von Familie Schüller ein Probenhaus errichtet wurde, indem nun genügend Platz für alle war. Im Laufe der Jahre konnte man eine immer höhere Mitgliederzahl vorweisen.

 

Im Jahr 1990 entschloss sich Hermann Josef Schüller etwas  kürzer zu treten und einen Teil seiner Aufgaben abzugeben.

 

Der Spass stand und steht immer sehr weit oben im Vereinsleben. Das kommt auch bei unseren Jugendlichen an. Bereits bei  mehreren Mitgliedern sind 2 Generationen aktiv dabei. Der “Schüllerclan“  tritt sogar mit 3 Generationen an.

       

Polizisten staunten : VW-Bus mit 28 Musikern besetzt

Hochneukirch, Kirmes in Hochneukirch. Die Wetterlage war nicht genau abzuschätzen, dräuende Gewitter konnten dem geplanten Umzug im Wege stehen.  Auch die beiden eingesetzten Polizeibeamten wußten nicht, ob die Parade wie geplant stattfinden würde. Noch während sie unschlüssig überlegten, ob die Straße zu sperren sei oder nichts, hörten die Polizisten aus der Ferne Blasmusik, die sich, für eine Kapelle jedenfalls, rasant näherte.
Schließlich hielt etwa zehn Meter von ihnen entfernt ein VW-Bus, aus dem die Musik erklang. Die Türen öffneten sich heraus traten - 28 Musiker ! Das verschlug den Polizisten zunächst einmal die Sprache. Nicht gerade eine Alltäglichkeit Natürlich lag hier eine Ordnungswidrigkeit vor, das war nicht von der Hand zu weisen, schließlich war das Fahrzeug mit zu vielen Personen besetzt. Die Ordnungshüter erinnerten sich des Opportunitätsprinzips, vergatterten Fahrer und Insassen ernsthaft, ließen sich anschließend einen Marsch blasen und sorgten für den reibungslosen Ablauf des Umzuges, der von besonders fröhlichen Musiker begleitet wurde.
Polizeisprecher Wilfried Görtz: "Die Beamten wissen immer noch nicht, wie es die Mitglieder der Musikkapelle schafften, bei der Enge auf ihren Instrumenten zu spielen.       
   

 

 

Unser Motto:

Wir machen Musik aus Spaß an der Sache!

So kommt es immer wieder zu spontanen Konzerten und Umzügen. Wenn dann die Zeit bis zum nächsten Auftritt etwas knapp wird, passen auch schon mal 28 Musiker in einen VW-Bus. Doch auch unter diesen Bedingungen klappt das Musizieren noch heute.

 

Für die Hochneukirch’er Kirmes wurde mal über ein Vereinslokal nachgedacht. Dann kam der rettende Einfall “Hermann Jupp hat doch noch ene Jaad“. Dort entstand dann der berüchtigte “Horrordome“. Sobald das Zelt geschlossen hat, steigen hier die “Aftershow-Partys“. Nach dem Motto “am schönsten ist es wenn man dabei ist“ sind hier Nachbarn, Schützen und weitere Freunde willkommen.

 


Unsere Mitglieder kommen aus dem Jüchener Gemeindegebiet,  der Stadt Mönchengladbach sowie Grevenbroich und auch aus Kuckum (HS).


 

 

 

 

 

 

 

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